Hirslanden Kliniken

MEDIZINISCHE FACHARTIKEL

Angst vor der Hochzeitsnacht

Mein Problem ist mein Jungfernhäutchen. Ich bin ursprünglich aus Kosovo, wohne aber seit Jahren in der Schweiz und integriert aufgewachsen. Nun bin ich verlobt mit einem Mann, dessen Familie sehr traditionell denkt. Ich habe grosse Angst, dass ich in der Hochzeitsnacht nicht genügend bluten werde und mich dann meine Schwiegermutter plagt. Ich hatte noch nie Sex, aber ich bin nicht sicher, ob ich als Kind missbraucht wurde. Ich kann mich nicht genau erinnern und mit meiner Familie kann ich nicht darüber sprechen. 
 



Autor: Dr. med. Regula E. Bürki, FACOG
Datum: 09.06.2008
Quelle: Berner Zeitung

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Die Pollen sind im Anmarsch!

Seit Jahren plage ich mich im Frühling mit tränenden, beissenden Augen, laufender Nase und ständigem Niesen herum. Vieles habe ich schon ausprobiert im Kampf gegen meinen Heuschnupfen, wirklich genützt hat aber bisher noch nichts. Wie sehen Sie die Chancen einer Heilung oder Verbesserung durch Akupunktur? Und wie lange würde eine solche Behandlung dauern?
 



Autor:
Datum: 14.04.2008
Quelle: Berner Zeitung

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Zeckenimpfung

Mit den frühlingshaften Temperaturen zieht es mich wieder in den Wald. Wann beginnt die Zeckensaison und wie kann ich mich am besten vor den Zecken schützen? Muss ich mich gegen die Hirnhautentzündung impfen und wann ist die beste Zeit dafür?



Autor: Dr. med. Claudine Zellweger
Datum: 17.03.2008
Quelle: Berner Zeitung

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Fünfzehn und noch keine Periode

Unsere Tochter ist 15-jährig, fast nie krank, hat ein normales Essverhalten, isst jedoch kein Fleisch und keinen Fisch (Milchprodukte aber schon). Obwohl sie genug isst und wir auf vielseitige Ernährung achten (viel Gemüse, Früchte, Milchprodukte) ist sie sehr leicht (45 kg auf 1.72m). Allerdings sind wir - beide Elternteile - ebenfalls sehr schlank und haben eine grosse, zarte Statur.

Meine Frage ist nun: wie gross ist die normale "Zeitspanne" für die erste Periode? Wann müssen wir etwas unternehmen, da diese Periode noch nicht eingetroffen ist und wenn ja, was?



Autor: Dr. med. Sandra Spicher-Burri
Datum: 18.02.2008
Quelle: Berner Zeitung

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Muss die Periode sein!?

Die Badeferien nahen, und natürlich ist gleichzeitig auch meine Periode fällig. Kann ich mit der Pille die Periode verschieben oder sogar für längere Zeit unterdrücken? Schadet dies dem Körper? Was können die Folgen sein?



Autor: Dr. med. Regula E. Bürki, FACOG
Datum: 21.01.2008
Quelle: Berner Zeitung

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Macht zu viel Schlaf müde?

Obwohl ich die Woche hindurch pro Nacht ca. acht Stunden (am Wochenende am liebsten neun Stunden und mehr) schlafe, kann ich mich morgens kaum aus den Federn hieven. Habe praktisch täglich das Gefühl, zu wenig geschlafen zu haben. Auch tagsüber bin ich oft müde und meine Augen schwellen nur schwer ab. Dieser Zustand ist für mich normal und erzeugt ziemlich viel Stress. Es ist schwierig, jede Nacht auf acht Stunden Schlaf zu kommen, zumal ich viele verschiedene Interessen habe und der Tag sowieso meist schon zu wenig Stunden hat. Ist es möglich, dass acht Stunden Schlaf noch nicht ausreichen? Oder schlafe ich vielleicht sogar zu viel? Könnte mein leichter Schlaf Ursache für die Müdigkeit sein? Versteife ich mich eventuell zu fest darauf, zu genügend Schlaf zu kommen (psychisch)? Grundsätzlich bin ich (w. 30 J.) ein aktiver Mensch, der viel Sport treibt und ein gesundes Ernährungsbewusstsein hat.



Autor: Dr. med. Stefan Minder
Datum: 10.12.2007
Quelle: Berner Zeitung

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Wie gut ist der NuvaRing wirklich?

Vor gut vier Jahren bin ich (29) von der Pille auf den NuvaRing® umgestiegen. Vorher habe ich zur Verhütung bereits verschiedene Methoden wie Pille, Implanon und Minipille ausprobiert. Jedoch hatte ich bei allen Verhütungsmitteln unangenehme Nebenwirkungen, wie Kopfschmerzen, Brustspannen und vor allem Zwischenblutungen zu verzeichnen. Als ich auf den NuvaRing® umgestiegen bin, haben nur wenige Studien über Verträglichkeit, Nebenwirkungen und Sicherheit bestanden. Wie ist der Wissensstand heute? Und wieweit kann der NuvaRing® für Stimmungsschwankungen verantwortlich gemacht werden?



Autor: Dr. med. Regula E. Bürki, FACOG
Datum: 26.11.2007
Quelle: Berner Zeitung

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Vitaminpräparate als Winterpower?

In den kalten Jahreszeiten fühle ich mich, trotz gesunder Ernährung (täglich Früchte und/oder Gemüse), oft schlapp und abgespannt. Um einen Ausgleich zu schaffen, habe ich bereits mehrere Vitaminpräparate ausprobiert, konnte aber nie eine wirkliche Verbesserung ausmachen. Wie sinnvoll sind solche Präparate? Und welcher Vitamin-Mix würde sich für mich am besten eignen? Was kann man sonst noch tun?



Autor:
Datum: 12.11.2007
Quelle: Berner Zeitung

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Grippe im Anmarsch!

Bald ist wieder Grippezeit und verschiedenste Broschüren und Inserate werben mit Grippeimpfungen. Ich bin diesbezüglich ein wenig skeptisch. Ich habe schon öfters gehört, dass gerade Personen, die sich impfen lassen, an einer Grippe erkranken. Was ist wahr daran? Und wie sieht es mit alternativen Methoden aus, wie man sich vor einer Grippe schützen kann? Sara (34)



Autor: Dr. med. Claudine Zellweger
Datum: 01.10.2007
Quelle: Berner Zeitung

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Krafttraining als Ausdauerkiller?

Seit Jahren gehe ich ca. 3x die Woche eine Stunde joggen und bin dementsprechend gut trainiert. Vor einem halben Jahr habe ich zusätzlich mit Krafttraining begonnen. Nun habe ich seit einiger Zeit das Gefühl, dass ich beim Joggen an Geschwindigkeit und Ausdauer verloren habe. Ist es möglich, dass das Krafttraining Einfluss hat? Was mache ich falsch?
Silvia (29)



Autor:
Datum: 17.09.2007
Quelle: Berner Zeitung

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Mein Partner schnarcht!

Mein Partner (30) leidet ca. seit seinem 17. Altersjahr unter starkem Schnarchen. Bereits kurz nach dem Einnicken beginnt das laute Spektakel. Ebenfalls plagen ihn seit Jahren heftige Migräneattacken. Was hilft wirklich gegen Schnarchen, will man nicht operativ eingreifen? Und fördert das Schnarchen evtl. die Migräne?



Autor: Dr. med. Stefan Minder
Datum: 06.08.2007
Quelle: Berner Zeitung

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Tiefer Blutdruck
Ich (16) habe einen tiefen Blutdruck, daher ist es mir sehr oft schwindlig.
Es kam auch schon zu ca. 7 Fällen, wo ich in Ohnmacht gefallen bin.
Als ich einmal, nach einer Ohnmacht, zum Arzt ging, sagte er mir nur, dass ich dagegen nichts machen kann und es mit dem Alter vielleicht verschwindet.
Am Tag trinke ich mindestens 2 Liter, esse oft Früchte und Gemüse und treibe ca. 1 Std. Sport pro Tag. Wachse ich mal (vielleicht schon mit 25 - 30 Jahren) aus dieser "Krankheit" heraus?
Oft, wenn ich nicht sonderlich abgelenkt werde, beginnt z.B. auch der Boden unter meinen Füssen (wie auf einem Schiff) auf und ab zu sinken. Es gibt auch Szenen, in denen ich mich gar nicht im Geschehen drin fühle sondern nur wie ein Zuschauer, oder anders beschrieben, wie wenn ich nur davon träumte (z. T. kann dies gar in eine Ohnmacht oder meistens Fast-Ohnmacht münden).
M.S. aus Selzach


Autor: Dr. med. Alexandros Karajiannis
Datum: 25.06.2007
Quelle: Berner Zeitung

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Bauchblähungen
Ich bin 66, Mutter von sechs Kindern und fühle mich grundsätzlich fit. Ich habe aber ein schlimmes Problem: Manchmal habe ich das Gefühl ich platze, auch ohne Mahlzeiten. Am Morgen habe ich einen aufgeblähten Bauch wie schwanger. Bücken darf ich mich nicht, weil sonst Essen hoch kommt. Noch letztes Jahr machte ich eine Darmspiegelung: Alles sei gut, aber es seien Verwachsungen vorhanden. Mein Arzt will von einer Operation nichts wissen. Ich bin sehr betrübt und kann mich nirgends mehr zeigen. Was soll ich unternehmen? U.K. aus Grosshöchstetten

Autor: Dr. med. Beat Burckhardt
Datum: 31.05.2006
Quelle: Berner Zeitung

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Selbstgespräche - Krankheit oder schlechte Angewohnheit?
Ich (50) führe oft Selbstgespräche, gebe unkontrollierte Sätze, Ausrufe oder Schimpfwörter von mir. Das passiert manchmal auf der Strasse, in einem Restaurant oder im Büro. Es geht meist um Situationen, die mich noch irgendwie beschäftigen oder die mir noch im Kopf sind, weil ich anders hätte reagieren sollen. Steht dies mit einer Krankheit im Zusammenhang oder ist es einfach eine schlechte Angewohnheit? Wie kann ich Abhilfe schaffen? B.O. aus Langnau

Autor:
Datum: 31.05.2006
Quelle: Berner Zeitung

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Drehschwindel
Schon seit 2 Monaten habe ich, 50jährig, heftigen Drehschwindel beim Liegen auf die rechte Seite, oder wenn ich den Kopf schräg nach hinten halte. Das hatte ich schon einmal, doch nach einiger Zeit war es plötzlich weg. Ich mache nun spezielle Drehübungen, die mir mein Arzt gegeben hat. Trotzdem wird es nicht besser. Welche Abklärungen empfehlen Sie mir? Könnte dies eventuell auch eine Reizung der Halswirbel oder eine Muskelverspannung sein?

Autor: Dr. med. Markus Reimers
Datum: 24.04.2006
Quelle: Berner Zeitung

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Können Grippeviren aussterben?
Mich beschäftigt schon lange die Frage, weshalb jeden Winter zwischen Januar und März die Grippe ausbricht. Wird dieses Virus nur dann aktiv? Könnte es nicht einmal aussterben?

Autor: Dr. med. Dominique-Eve Kobel
Datum: 24.04.2006
Quelle: Berner Zeitung

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Gürtelrose
Mein Mann, 91jährig, hat Ende Juli 2005 eine Gürtelrose am rechten Arm bekommen. Wir waren schon oft im Spital deswegen, was ein wenig geholfen hat, aber die Schmerzen sind immer wieder da. Mein Mann nimmt Neurontin 800 aber der Arm ist wie gelähmt. Können Sie uns noch einen Rat geben? H.S. aus Uetendorf

Autor: Dr. med. Peter Widler
Datum: 27.03.2006
Quelle: Berner Zeitung

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Verhärtung im Bauch
Ich bin eine junge Frau und spüre an gewissen Tagen im Darmbereich einen Druck begleitet von einem Stechen. Die Symptome verschwinden auch nicht, wenn ich zur Toilette gehe. Wenn ich meinen Bauch abtaste, habe ich das Gefühl, an dieser Stelle einen „Buckel“ zu spüren. Ich mache mir etwas Sorgen. Meine Hausärztin stellte letztes Jahr fest, dass ich wahrscheinlich einen Reizdarm habe. Könnte dieser Schmerz damit zusammenhängen? - B.T. aus Burgdorf

Autor: Dr. med. Beat Burckhardt
Datum: 27.03.2006
Quelle: Berner Zeitung

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